Sellin und der Froschkönig an der Hagenschen Wiek

Das Seebad Sellin wartet mit der schönsten Seebrücke auf. Man geht über viele Holztufen die „Himmelstreppe“ hinunter und stößt in der Mitte des Steeges auf den Palmengarten, ein etwas überteuertes Restaurant. Danach geht es auf das Meer hinaus zu einer Taucherglocke, mit der man sich bis auf den Grund abseilen lassen kann. Bereits zwei Mal wurde die schöne Holz-Seebrücke durch Eis zum Einstürzen gebracht. Heute hat sie zwar Stahlpfosten, sieht aber an einigen Stellen weiterhin nicht vollständig vertrauenserweckend aus.

Hungrig von der Meerluft gönnt sich Kerstin eine geräucherte Makrele im Brötchen bevor wir den Hagenschen Wiek spazierend erkunden, eine wild bewachsene Dünenbucht bei Middelburg. Wie gut, dass sich – nicht ganz zufällig – in der Nähe das Café Froschkönig mit den angeblich besten Kuchen von Rügen befindet. Der Heidelbeer-Käsebuchen mit Limettenhaube war ein Traum.

Ein Gedanke zu „Sellin und der Froschkönig an der Hagenschen Wiek“

  1. Ein herzliches Dankeschön für diese schöne Reise auf der
    wir euch durch die tollen Bilder und Texte begleiten durften.
    Wir wünschen euch eine gute Heimfahrt und schicken
    ganz liebe Grüße Edith und Sigi

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